Re: STAPHISAGRIA
Geschrieben von Sebastian am 18. April 2002 11:03:38:
Als Antwort auf: STAPHISAGRIA geschrieben von Sebastian am 16. April 2002 12:55:07:
So... jetzt also mal was zu Staphisagria.
Ich stelle euch einen Text rein. Zu Anfang ist einiges davon aus einem Seminar von Ravi Roy. Das dürfte schon bald zehn Jahre her sein. Ich habe mir erlaubt, entsprechend meinen Feststellungen einige Änderungen vorzunehmen und es mit eigenen Interpretationen und Erlebnissen zu vervollkommnen, um die Sache verständlicher zu machen.
Delphinium staphisagria
Der Mensch will in der Situation, in der er sich befindet, immer zurechtkommen. Es gibt ja immer Probleme, Meinungsverschiedenheiten, Angriffe usw. Nun muss Staphisagria in solchen Situationen mit den Menschen verhandeln, diskutieren, sich arrangieren. Darüber ist Staphisagria gar nicht glücklich. Es macht ihm keinen Spaß. Im Grunde genommen findet er es unverschämt vom anderen, was der getan hat! Er ärgert sich darüber uns ist sehr empört. Aber die Situation ist nunmal so und man muss damit leben, dass die anderen Menschen keine Manieren haben, dass sie sich so unmöglich benehmen... "Wie kann man sich nur so unmöglich verhalten?", fragt er sich. Er ist innerlich sehr aufgewühlt darüber und bald kann er an nichts anderes mehr denken... am liebsten würde er den umbringen!!! Zumindest muss man dem anderen zeigen, dass er unmöglich ist, dass der sich falsch verhalten hat, dass das so nicht geht. Er steigert sich immer mehr rein, was er dem alles antun könnte. "Wie kann ich es dem heimzahlen???" Entweder er selber muss es ihm heimzahlen oder ein anderer soll das tun oder Gott!
Am Anfang nach einer Beleidigung oder einer Ungehörigkeit ist Staphisagria häufig so empört und innerlich aufgewühlt, dass er sich gar nicht äußern kann. Es geht ihm ganz schlecht. Erst psychisch und nach einer Zeit dann auch körperlich, wenn er den Druck nicht rauslässt. Er ist dann völlig erledigt. Je nachdem, wie er sich traut (der eher aktive Staph.) oder nicht traut (der duldsame Staph.) fängt er an etwas zu unternehmen oder sich in der Phantasie etwas auszumalen.
Der passive Staphisagria leidet entsetzlich, denn er frisst seinen ganzen Ärger in sich hinein.
Der mehr aktive Typ unternimmt etwas. Er tut etwas, damit dem anderen bewusst wird, was er da für ein Unrecht begangen hat. Der andere muss es sehen, dass er da was angestellt hat, was nicht richtig ist. Der andere soll es einsehen. Staphisagrias Weise ist sehr aufgebracht! Er kann es nicht ruhig sagen. Meist hat sich der Zorn in ihm auch schon zu lange aufgespart.Beispiel: Der Mitbewohner lässt ständig Krümel auf dem Tisch liegen. Das regt Staphisagria tierisch auf. Schließlich geht das so nicht. Er sagt zunächst nichts, ärgert sich aber darüber. Irgendwann fährt er auf und schreit den anderen an, was das eigentlich soll. Zur Strafe schüttet er dem anderen vielleicht sogar alle seine Krümel auf den Tisch.
An dieser Stelle kommen wir zu einem Punkt, der Staphisagria häufig passiert, nämlich wenn er nicht am längeren Hebel sitzt - und das ist bei ihm meistens der Fall. Es ist der Rückschlag, der immer wieder auf Staphisagria zurückfällt. Der andere stört sich vielleicht gar nicht darüber, dass Staphisagria so ausrastet. Der gewünschte 'Lerneffekt' tritt nicht ein. Vielleicht lacht er einfach, macht sich noch lustig über Staphisagria und lässt alle Krümel liegen. Und Staphisagria wird den ganzen Mist selber aufräumen müssen. Er fühlt sich auch gezwungen dazu. es ist sein 'Schicksal'.Diese Sache zieht sich häufig durch sein Leben und jeder von euch wird solche Staphisagria-Typen kennen. Ich hatte mal einen ganz klassischen Staphisagria-Freund. Also wenn ich auf der Autobahn fahre, dann geht das eigentlich immer ganz normal ab. Aber wenn man mit dem mal nur bis nach München gefahren ist, dann war wirklich etwas geboten. Der wurde andauernd geschnitten und es ergaben sich permanent die unmöglichsten Begebenheiten. Und dauernd war der am Ausrasten, was für Idioten doch die anderen sind, zeigte mehr Stinkefinger als dass er seine Hände am Lenkrad hatte, musste dann immer noch extra nah demjenigen auffahren, der ihn zuvor geschnitten hatte, um ihm zu zeigen, was für ein Idiot er ist usw. usf. Ein echter Nervenkitzel also.
Einmal passierte ihm folgende Begebenheit: In München vor einer Ampel starb dem Vordermann das Auto ab, als die Ampel auf grün sprang, worauf mein Freund natürlich ausrastete. Lichthupe, lautes Geschrei, Stinkefinger aus dem Fenster und das übliche Repertoire und die Sache nahm seinen Lauf. Die Türe des Vordermanns öffnete sich langsam und es stieg ein Riese von Kerl aus, mit Lederjacke und ziemlich finster-grimmigem Gesicht. Er kam nach hinten und packte meinen Freund durch das Fenster am Kragen und zog ihn halb aus dem Fenster raus. An die Worte kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß noch, dass mein Freund, der von der Natur, was die Größe anbelangt eher benachteiligt war, ziemlich kreidebleich und sprachlos war. Er durfte noch froh sein, dass er nicht ein paar auf die Fresse bekommen hatte.
So geschieht es Staphisagria häufig: In seiner Erregung muss er den anderen zurechtweisen und findet häufig 'den richtigen Ton' nicht. Seine Art ist nicht adäquat, nicht der Sache angemessen also. Also: Wenn jemand falsch parkt, dann fühlt sich Staphisagria berufen denjenigen einzuparken. Und zwar so, dass der andere nicht mehr rauskommt. Meistens kommt es aber so, dass etwas passiert, was es für Staphisagria noch schlimmer macht. Der andere rammt sein Auto, um rauszukommen oder die Polizei hat sein Auto abgeschleppt usw.
Ja, die Polizei ist sowieso ein besonders Problem von Staphisagria. Er wird ständig beim Zuschnellfahren erwischt (genau dann, wenn er es ein einziges Mal eilig hat). Überhaupt kommt bei ihm die Polizei immer zu den ungelegensten Momenten oder tut ihm sogar ungerechterweise etwas an. Wenn auf einer friedlichen Demonstration ein paar Leute von Polizisten rausgezogen werden und mit dem Gummiknüppel eins ordentlich drüberkriegen, so sind das immer die Staphi-Typen.
Demonstrieren, protestieren, entrüsten, bestrafen, sich über etwas empören sind wichtige Schlagworte bei Staphisagria. Er regt sich über alles auf, was seiner Ansicht nach Unrecht ist. Staphisagria verfügt über einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn Aber er schlägt dabei zu leicht über die Stränge und will seine Gerechtigkeit mit Gewalt erzwingen. Häufig passiert es ihm so, dass dann noch etwas Schlimmeres passiert. Man könnte meinen, dass er es eigentlich lernen sollte, dass es ihm häufig so passiert (und ich hätte eigentlich konsequenter Weise Kaza heute nach ihrem Posting des Forums verweisen sollen, wenn ich richtig den negativen Staphi hätte raushängen lassen wollte - so weit wollte ich dann aber doch nicht gehen ;-) Am Ende hätte es noch ungute Folgen für mich gehabt, hihi).
Gut, wir haben also gesehen, dass sich der aktive Staphisagria sehr leicht über etwas aufregt und dass er eine bestimmte Form der Gewalt in der Folge anwendet. Staphisagria ist eigentlich ein sehr feiner, hochmoralischer Mensch, kultiviert auf seine Weise. Er ist nicht so der Typ, der handgreiflich wird, also mit bloßen Fäusten auf jemand zugeht oder dergleichen. Er protestiert lieber lautstark, kämpft mit Worten oder macht auch schonmal verrückte Handlungen wie z.B. das Einparken eines anderen. In seinem gerechten Zorn macht er aber schonmal einen ordentlichen Unfug, der einfach zu weit geht.
Ich erzähl euch noch eine schöne Staphisagria-Geschichte von mir, denn ich hatte selber früher sehr viel mit diesem Thema zu kämpfen. Ständig Strafzettel, ständig die Polizei zu den ungünstigsten Momenten da usw. Einmal war ich mit meinem nagelneu schwarzlackiertem Oldie-Mercedes mit roter Nummer unterwegs von unserem Ort zum nächsten (wollte zu einer Werkstatt fahren, um noch irgendetwas richten zu lassen). Es war sehr heiß und wir fuhren an einem Badesee vorbei und entschlossen uns doch mal schnell reinzuhüpfen. Die Kinder waren nämlich auch mit dabei. Gesagt getan. Kaum waren wir dort und lagen grad noch am Ufer, kam ein Polizist des Weges und erkundigte sich, wem denn der Mercedes da gehöre. Ich meldete mich und der Polizist bedankte sich bei mir, weil durch den an diesem Ort stehenden Mercedes ein anderer Besucher des Sees nicht hätte 'fliehen' können. Muss sich um irgendeine Drogensache gehandelt haben. Auf jeden Fall wollte ich dann wegfahren, als der gleiche Polizist meine Papiere sehen wollte. Ich zeigte sie ihm und er wies mich daraufhin, dass ich nur Fahrten auf direktem Wege zur Werkstatt oder zum TÜV machen dürfe. Die Sache hat mir dann eine Klage wegen unerlaubten Fahrens ohne Zulassung, Versicherungs- und Steuerbetrug eingehandelt und hat mich über 3000,- DM gekostet!!
So etwas passiert nur Staphisagria (vielleicht noch Colocynthis). Ich glaube, ihr könnt euch jetzt gut in meine folgende staphisagrische Wut einfühlen, die ich damals verspürte. Das hat auch so etwas 'Machtloses' dann an sich. In diesem Fall konnte man nichts machen. Hätte ich den Wohnsitz von dem Polypen damals herausgefunden, dann hätte ich ihm bestimmt sein Haus in Flammen gesetzt. Staphisagria kann zum Terroristen werden im Kampf für die Gerechtigkeit! Seine Gerechtigkeit.Noch eine Geschichte, die sich etwas später ereignete, zu einer Zeit, in der ich schon homöopathisch bewandert war:
Meine Frau und ich fuhren zu einem Treffen unserer Schlangengruppe. Wir trafen uns dieses Mal privat bei einem Mitglied, das bei Immenstadt, also in der Nähe der österreichischen Grenze wohnte. Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel wurden wir von Polizisten aufgehalten. Durchsuchung. Die waren offensichtlich auf der Suche nach Rauschgift. Ich weiß nicht, was die dazu veranlasste, ausgerechnet uns zu durchsuchen, aber die hatten wohl nicht gerade den besten Riecher oder eben Langeweile. Ich war natürlich sehr ungehalten, sowohl über die Verzögerung (wir waren sowieso schon etwas spät dran), als auch über die Unverschämtheit, als Drogenverdächtige durchsucht zu werden (Empörung!). Also machte ich meiner Empörung entsprechend Luft und ließ es die Trottel wissen, was ich von ihrer Aktion hielt. Das heißt, es war eigentlich nur einer, der Dienstältere der beiden, ein Trottel. Der andere, jüngere Polizist war sehr nett und ihm schien die Angelegenheit selbst peinlich zu sein. Musste aber wohl den Mist mitmachen. Er amüsierte sich sogar darüber, dass ich ihm meinen Pulli als aus Hanf hergestellt präsentierte. Auf jeden Fall regte mich der Schwachsinn mit der Zeit auf und wir wollten gerne weiter. Die Sache nahm aber langsam Formen an, als der Trottel von Polizist von mir verlangte, meine Schuhe auszuziehen. Irgendwann meinte er, dass ich meine Hose (auf der offenen Straße noch dazu!!) öffnen solle, was mir doch entschieden zu weit ging. Daraufhin meinte der Polizistentrottel aufgebracht: "Sie sind vorläufig festgenommen!" Er wollte mich tatsächlich ohne den geringsten Verdachtsmoment festnehmen und mit auf die Wache nehmen, wo ich von einem Arzt oder wasweißich untersucht werden solle, wenn ich nicht bereit bin, meine Hosen auf der Straße zu öffnen. Unter diesen Androhungen biss ich in den sauren Apfel und ließ diese Untersuchung über mich am Straßenrand ergehen. Die schwu.. Drecks.. faste mir von oben in die Hose und tastete auch im Bereich der Schamhaare herum. Ihr könnt euch vorstellen, in was für einem Staphisagria-Zustand man sich anschließend befindet!!
Auf jeden Fall habe ich mir den Namen desjenigen geben lassen und ich schwöre euch, dass ich dem anschließend in jeder Beziehung das Leben zur Hölle gemacht habe. Auf der realen Ebene (Dienstaufsichtsbeschwerde) und auch auf Ebenen, mit denen der gute Herr so überhaupt nicht zurechtkamAllerdings ließ mich die Sache staphisagriatypischerweise gar nicht mehr los (RAAACHEEE!) und ich habe irgendwann endlich Staphisagria in der C 10000 oder in der C 50000 zu mir genommen (weiß nicht mehr welche von beiden Potenzen). Ab diesem Moment war endlich Ruh mit meinem Staphisagria-Problem und ich habe auch heute keine Strafzettel mehr und keine Konflikte mehr mit der Polizei
Je intimer man mit einem Staphisagria-Menschen wird, um so mehr wird er sich einem anvertrauen. In der Familie aber spielt er selten die erste Geige. Als 'Erstgeborener' ist Staphisagria eher untypisch, aber das soll uns nicht daran hindern, auchmal einem 'Erstgeborenen' Staphisagria zu verordnen, wenn es angezeigt ist.
In der Familie hat er häufig das Gefühl, dass er unterdrückt wird. Die anderen sind immer besser dran. Der Bruder wird bevorzugt usw. Immer geschieht ihm (scheinbares?) Unrecht. Er bekommt nie seinen gerechten Anteil und die anderen bekommen immer etwas Besseres als er. Wenn man einen Kuchen auf den Tisch stellt und ihn verteilt, dann bekommt Staphisagria immer das kleinere oder schlechtere Teil usw. Das kann real so sein oder es kann in seinem Gefühl oder in seiner Einbildung so sein. Staphisagria bekommt ja auch nie genug. Er will immer mehr haben. Ständig beschleicht ihn das Gefühl, benachteiligt zu sein. Benachteiligt in der Gesellschaft, in den Finanzen, in der Liebe... egal wo: Die anderen haben es grundsätzlich besser. Staphisagria fühlt sich gedemütigt. Es passiert ihm auch tatsächlich, dass er gedemütigt wird. Manchmal ist es auch nur in seiner Einbildung der Fall (hier geht es schon in den Bereich des Wahnsinns). Er geht aber immer wieder in seinen Gedanken zu dem zurück, der ihn gedemütigt hat. Er hat den Eindruck, dass er von dem anderen schlecht behandelt wurde und er möchte dass man ihn 'richtig' behandelt. Er erwartet es vom anderen, will es erzwingen. Will Gerechtigkeit erzwingen!Ganz schwierig ist der Staphisagria-Mensch in Bezug auf Partnerschaften. Wenn in einer Beziehung der eine zum Staphisagria-Menschen sagt: "Unsere Beziehung ist nicht in Ordnung und ich möchte dies beenden", dann kann das Staphisagria unmöglich akzeptieren! Staphisagria lässt nicht los. Er kann nicht loslassen. Er kann es auch nicht verstehen, dass es jetzt so gekommen ist und er will es nicht akzeptieren. Er fühlt sich auch hier gedemütigt, will Genugtuung oder Rechtfertigungen. Er will, dass der andere das so macht, wie Staphisagria es sich nach seinem Moralkodex oder nach seinen Prinzipien vorstellt. Wenn der andere das nicht so macht, dann gibt es die größten Probleme mit Staphisagria. Er lässt nicht locker! In der Partnerschaftstrennung werden dann alle Register gezogen: "Es geht mir so schlecht! Ich brauche dich!!" Sein Repertoire ist groß: Vom Winseln über das Schimpfen bis hin zur Selbstmorddrohung. Eine Bekannte erzählte mir, dass ihr Ex-Freund bewusst die Telefonanlage bei ihr manipulierte, um sich Zugang zu ihrer Wohnung (er hatte das früher immer repariert) und Kontakt zu ihr zu verschaffen. Alle Tricks sind recht.
In jedem Fall gibt es mit ihm häufig einen Kampf, wenn es um Partnertrennung geht. Primitive oder sagen wir besser 'wenig entwickelte' Staphisagria-Menschen können sogar blutige Kämpfe austragen, wenn es ans Eingemachte geht. Sie werden aber ihren Hass eher auf einen eventuellen Nebenbuhler oder auf die neue Liebe des Patners übertragen als auf den ehemaligen Partner. Wenn es zum Kampf kommt, dann verliert Staphisagria regelmäßig, denn er ist der geborene Verlierer. Seine Drohungen, sich selbst ein Leid anzutun kann man geflissentlich überhören, denn Staphisagria ist kein Selbstmörder. Er will nur, dass es dem anderen weh tut, damit er bei ihm bleibt. Er sagt nur, dass er ohne den anderen nicht leben könne und dass er sich umbringe, aber das würde er niemals tun (Aurum metallicum tut es wirklich, aber der droht nicht damit!).
Es ist schon witzig: Er ist der 'Geplagte'. Es gibt immer einen, der ihn plagt. Aber er kann sich auch nicht von dem trennen, der ihn plagt.Staphisagria-Ex-Lover können noch Monate nach einer Trennung immer wieder um das Haus des Partners herumfahren, es beobachten, hoffen, auch nur einen Blick auf den Ex-Partner werfen zu können usw. Die tauchen immer wieder auf, versuchen sich in das Leben der Person einzumischen oder etwas über sie rauszukriegen. Unter Umständen scheuen sie nicht Mühen oder Geld dafür. Es kann zu einer totalen Fixation auf den Partner bzw. ehemaligen Partner kommen. Das kann sich auch im sexuellen Bereich hier auswirken. Mit einem anderen Partner möchte er u.U. nicht mehr schlafen, zieht sich die Bilder raus, die man einst gemacht hat und onaniert damit usw... Aber zur Sexualität von Staphisagria kommen wir dann im nächsten Kapitel.
Ich meine aber, dass bereits jetzt dem geneigten Leser das Wesen des Staphisagria-Menschens nicht mehr fremd sein dürfte.
Einen schönen Tag wünscht
Sebastian© Sebastian Richter, 18.04. 2002