Re: Vorstellung

[ Forum für Homöopathie ]

Geschrieben von Yvo am 19. April 2008 12:02:19:

Als Antwort auf: Vorstellung geschrieben von Puran am 18. April 2008 07:43:25:

Hallo Puran.
Ich finde es spannend was du schreibst und kann in manchen Bereichen ganz und gar verstehen was du meinst. Jedoch finde ich, dass es ebenfalls dazu gehört bei manchen "Problemen der KINDER" auch mal das Lehrerkollegium genau unter die "Lupe" zu nehmen. Sicher nicht immer jedoch auch häufiger habe ich feststellen müssen, dass auch eine gewisse Uneinigkeit hier herrscht, was nach meiner Erfahrung große Auswirkungen auf die Kinder hat. Empfindsame Kinderseelen, die leider häufig dann als Probelm-Kind gesehen werden, sind viel Empfänglicher für Ungereimtheiten und nach meinem Verständnis ist "das Problem" dass das Kind zeigt, nur ein Ausdruck für das Problem das in Wiklichkeit im Umfeld, das kann zu Hause, die Schule o.ä. sein, lebt-herrscht. Leider sind sowohl viele Eltern aber auch Lehrer oder sonstige Begleiter der Kinder nicht gewillt, diese Selbstreflektion zu üben. Vielfach bedarf es nicht der "Behandlung" der Kinder. Nach meiner Erfahrung muss das Umfeld sich ändern. So halte ich (das ist jedoch meine ganz persönliche Meinung) es nicht für sinnvoll Kindern "nur" homöopathische Gaben zu geben, was ich als Hilfe aus der geistigen Welt sehe, ohne dass diese geistige Welt im Alltag der Kinder einen Platz einnimmt. Wenn diese Gaben nicht anders gesehen werden, als andere Medikamente, wird sich dem Grundprobelm seltens zugewandt. Es geht häufig um die Wandlung des Menschen- und Weltbildes in der Gesellschaft. Und das ist es worauf die "Problem-Kinder" auf ihre Art und weise versuchen aufmerksam zu machen. Ich kenne es aus unterschiedlichen Richtungen, dass um Anderen helfen zu können, was ja von vielen Menschen der Wunsch ist, zunächst eine Veränderung bei sich selbst zuvor gehen muss, und dann "plötzlich" hat der dem ich doch so dringend helfen wollte gar kein Problem mehr! Ich kenne dies auch aus meiner Prais mit den Tieren. Häufig, eigentlich immer, "tragen" die Tiere die Krankheiten der Menschen. Wenn der "wahre Grund" der Erkrankung des Tieres erkannt wurde, brauchte das Tier keine weitere Behandlung, sondern der Mensch musste bei sich etwas verändern und dadurch wurde das Tier gesund, ganz ohne Gaben o.ä.
Wie toll dass es Lehrer gibt, die sich Gedanken machen und nach Alternativen suchen wie Du! Ich hoffe, dass Du Unterstützung und Zuspruch findest!
Alles Liebe Yvo ((smiley))


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